Wohnungsbau an der Saar nach 1945

Die Schaffung von Wohnraum war im kriegszerstörten Saarland eine der wichtigsten Bauaufgaben nach dem Zweiten Weltkrieg und blieb es bis in die 1970er-Jahre. Die französischen Wiederaufbaukonzepte sahen Wohnhochhäuser nach Art der Unités d’Habitation vor, die der Schweizer Architekt Le Corbusier in Marseille, Briey (Lothringen), aber auch in Berlin realisierte. Zur Linderung des akuten Wohnungsmangels war die Aufstellung von vorgefertigten Notunterkünften nach Entwurf und Herstellung des Konstrukteurs Jean Prouvé vorgesehen. Ein Musterhaus „Maison Sarre“ aus vorgefertigten Stahlelementen mit Holzausfachung wurde 1947 zu Demonstrationszwecken auf der Freifläche gegenüber dem Landgericht in Saarbrücken errichtet.

Parallel dazu legten im Auftrag des hohen Kommissars für das Saarland, Gilbert Grandval, die Architekten Roux, Menkès, Pingusson und Lefèvre Pläne vor, die eine radikale Neukonzeption für das weitgehend zerstörte Saarlouis, aber auch für die zerstörten Bereiche Saarbrückens und Neunkirchens vorsahen. Gleichartig gestaltete Hochhäuser waren als Wohnmaschinen oder Verwaltungsbauten vorgesehen. Aufgrund ihrer Einbettung in begrünte Freiflächen wurde für diesen Planungsansatz der Begriff „vertikale Gartenstadt“ verwendet. Es sollte dabei ein deutlicher Bruch mit der Vergangenheit formuliert werden, der auch und insbesondere politisch motiviert war.

Diese radikalen, Plan gewordenen politischen Wünsche konnten jedoch nicht umgesetzt werden: In einer Mischung aus passivem Widerstand und Pragmatismus werden die Neugliederungspläne der französischen Planergruppe, entweder durch „saarländische“ Konzepte ersetzt, wie in Saarlouis ab 1948, oder sie scheitern komplett, wie in Saarbrücken ab 1949. Auch Jean Prouvés Vorhaben, im Saarland eine Stahlhaus-Produktion aufzubauen, fand kein Interesse.

SB Kossmannstraße Außen © Carsten Diez
SB Kossmannstraße Außen © Carsten Diez

Nur wenige tatsächlich errichtete Gebäude zeugen daher heute von den städtebaulichen und architekturästhetischen Ideen der ersten Nachkriegszeit im Saarland. Beispielhaft genannt seien die Professorenhäuser in der Saarbrücker Bruchwiese (1949-51, Architekt Marcel Roux), das Habitat Stockenbruch (1950-53, Architekt Jean Schoffit) und das Frauenwohnheim in Saarbrücken-St.Arnual (1952- 53, Architekt Hans Hirner) oder die Bauten für die französische Armee in der Wallerfanger Straße in Saarlouis (1954-55, Architekten Dietz & Grothe). Erfolg war diesen „innovativen“ Ansätzen im Wohnungsbau nicht vergönnt, da vor allem Form und Bauweise bei Politik und Gesellschaft wenig akzeptiert waren. So blieben die wenigen Objekte in der Regel punktuelle Realisierungen ohne städtebauliche Folgewirkung.

Die offizielle Wohnungspolitik setze dagegen auf konventionelle Lösungen. Die Masse der Wohnbauten wurde bis in die frühen 1960er Jahren hinein in traditionellen Bauformen als freistehende Einfamilienhäuser mit Satteldach errichtet. Dieser Bauweise entsprechende Siedlungshausprojekte wurden häufig in Nachbarschaftshilfe mit Unterstützung großer saarländischer Industrieunternehmen bzw. zahlreicher Wohnungsbauvereinen – als Beispiel seien hier die sogenannten „Kettelervereine“ oder Bauinteressensgemeinschaften (B.I.G.) stellvertretend genannt – durchgeführt.

In den nachfolgenden 1960er-Jahre änderte sich die Planungsstrategie grundlegend. Dieses Jahrzehnt ist durch zahlreiche große Wohnungsbauprojekte, bei denen ganze, weitgehend autonome Stadträume entstanden, gekennzeichnet. Diese stadtplanerische und raumordnungspolitische Vorgehensweise im Saarland entsprach dem westeuropäischen und bundesdeutschem Standard jener Zeit, um die große Nachfrage nach Wohnungen mithilfe rationeller Bauweisen und neuer Siedlungsstrukturen zu bewältigen.

Die Wohnstadt Überherrn (1963-68, 1974, Architekten Dittrich / Hanus / Schönecker), die ursprünglich für 15.000 Einwohner konzipiert war und mit nur 600 Wohneinheiten (WE) teilweise realisiert wurde, setzte die planerische Vorgabe der Nutzungsentmischung konsequent um. Die ausschließlich ein- und zweigeschossigen, zeilenartig errichteten Hausgruppen waren nur wenig individualisiert.

Zur gleichen Zeit verwirklichte Beispiele in Saarbrücken und Neunkirchen sind hingegen nicht nur größer, sondern weisen auch differenzierte Haustypologien auf. In der Saarbrücker Siedlung Folsterhöhe (1962 – 65, Architekten Dietz-Grothe/Fissabre/Krauser- Kiwitter/Kugelmann/Meinhold/Mönke-Wandel/Schniz/Strehl) finden sich dabei keine Einfamilienhausstrukturen, sondern ausschließlich Mietwohnungen (972 WE), die vom historischen Siedlungsraum Saarbrückens vollständig losgelöst entwickelt wurden. Auf dem Saarbrücker Eschberg wurde das größte saarländische Siedlungsprojekt für über 6.000 Einwohner umgesetzt (Baurat Hans Krajewski/Stadt Saarbrücken). Im Gegensatz zur Folsterhöhe können bei den, zwischen 1962 und 64 realisierten 1.518 Wohneinheiten alle für den Wohnungsbau als modern angesehenen Typologien vom Punkthochhaus über mehrgeschossige Wohnzeilen bis zum Einfamilienreihenhaus angetroffen werden. Auch bei der, nach einer städtebaulichen Planung des Architekten Ernst May zwischen 1964 und 68 errichteten Siedlung Winterfloß im Neunkircher Stadtteil Wellersweiler wurden für die 711 Wohneinheiten eine gemischte Bauweise gewählt. Daneben entstanden weitere großmaßtäbliche Gebäudeensembles in Form städtebaulicher Nachverdichtungen in bestehenden Strukturen, so z.B. in dem Saarbrücker Stadtteil Rodenhof und in Saarlouis.

SB Hochaus Am Stockenbruch Außen © Marco Kany
SB Hochaus Am Stockenbruch Außen © Marco Kany

Nach dem Votum der Saarländer gegen das Saarstatut 1955 brach der politisch-kulturelle Einfluss der Franzosen ab. Mit dem industriellen Bauen zu Beginn der 1960er-Jahre kam der Austausch städtebaulicher und architektonischer Konzepte zwischen Frankreich und dem Saarland wieder in Gang, wenngleich dieser in erster Linie auf wirtschaftliche Aspekte beruhte.

Verantwortlich dafür war hauptsächlich die Firma Camus-Dietsch, die mit ihrem Hauptwerk für Betonfertigteile im lothringischen Marienau-les- Forbach, unmittelbar an der Grenze zum Saarland gelegen, den deutschen Markt versorgen konnte. Der Firmengründer, Raymond Camus, war ein Pionier der
Vorfertigung („Préfab“), entwickelte in der Nachkriegszeit eine industrielle Systembauweise und setzte diese mit großem Erfolg für den französischen Wohnungsbau ein. Lizenzen des Camus-Systems wurden in zahlreiche europäische Länder verkauft, vornehmlich in den damaligen Ostblock. Die Sowjet-Union wiederum entwickelte die Bauweise auf Basis der Camus-Patente weiter und exportierte die Methoden der Großtafelbauweise in die DDR zurück.

Nach dem der Vormarsch des industriellen Bauens gegen Ende der 1960er-Jahre in Westeuropa langsam abebbte, erhoffte sich Camus mit angepassten und individualisierbaren Systemen, den wegbrechenden Markt der Großtafelbauweise wirtschaftlich ersetzen zu können. Da schon bei den Siedlungen Folsterhöhe und Winterfloß das Camus-System im großen Stil zur Anwendung kam, fungierte für die Firma das Saarland auch für den Einsatz bei kleinteiligeren Einheiten wie Einfamilenhäuser als Testmarkt. Die eigens hierfür gegründete Tochtergesellschaft in Saarbrücken realisierte bis in die 1980er Jahre hinein zahlreiche Beispiele dieser Fertigteilbauweise im Saarland, von Bungalowbauten über Reihenhäuser bis zu Wohnheimen. Auch wenn dabei andere, deutsche Fertigteilsysteme angewendet wurden, so galt im Saarland das französische System als Maßstab für günstiges, fortschrittliches und schnelles Bauen. Mit der Insolvenz der Firma Dietsch und Stilllegung der Produktion in 1982 endete nicht nur eine unternehmerische Idee der industriellen Systembauweise, sondern auch ein erfolgreiches Kapitel des grenzüberschreitenden Planens und Bauens.

Carsten Diez, Axel Böcker

SB Camus Außen © Marco Kany
SB Camus Außen © Marco Kany

La construction du logement en Sarre après 1945

La création d’espaces d’habitation dans une Sarre détruite par la guerre était l’une des missions des plus importantes après la seconde guerre mondiale et le restera jusque dans les années 1970.

Les concepts français de reconstruction préconisent des immeubles en hauteur à la façon des Unités d’Habitation de grandeur conforme telles que les réalisa l’architecte suisse Le Corbusier à Marseille, Briey en Lorraine, mais aussi à Berlin. Pour palier au besoin immédiat de logements il était prévu d’ériger des habitats d’urgence préfabriqués d’après les projets et les réalisations du constructeur Jean Prouvé. Une maison-modèle, la « Maison Sarre », toute en acier, sera édifiée en 1946 et pour des raisons promotionnelles, sur un terrain libre en face du Tribunal à Sarrebruck.

Conjointement et à la demande de Gilbert Grandval, Haut Commissaire pour la Sarre, les architectes Roux, Menkès, Pingusson et Lefèvre déposent des plans qui introduisent une conception radicalement nouvelle pour la ville de Sarrelouis en grande partie démolie, mais aussi pour certains secteurs démolies de Sarrebruck, ainsi que pour Neunkirchen. Des immeubles-tour au dessin uniforme furent prévus en machines à habiter ou en immeubles pour l’administration. Au vu de leur insertion dans des espaces verts libres, on utilisa pour cette avancée urbaine le terme de « Cité Jardin verticale ». Par ce fait on tenta de formuler une nette rupture avec le passé, ce qui, principalement, portait une motivation politique.

Ces vœux politiques radicaux devenus plans ne purent être transposés sur le terrain : en une symbiose de résistance passive et de pragmatisme, les plans de restructuration des urbanistes français sont, soit remplacés par des concepts sarrois, -comme à Sarrelouis en 1948-, ou alors ils échouent complètement comme à Sarrebruck à partir de 1949. Même la maison en acier de Jean Prouvé ne trouva pas d’intérêt en Sarre.

Seuls quelques rares édifices vraiment édifiés témoignent ainsi de nos jours de l’idée urbanistique et de l’esthétique architecturale des débuts de l’après-guerre en Sarre. A titre d’exemple il faut citer les Maisons des professeurs dans les Bruchwiesen à Sarrebruck [1949-51, Marcel Roux architecte], l’habitat Stockenbruch [1950-53, Jean Schoffit architecte], et le Foyer des Femmes à Sarrebruck-St. Arnual [1952-53, Hans Hirner architecte], ou les bâtiments pour l’Armée française dans Wallerfanger Strasse à Sarrelouis [1954-55, Dietz & Grothe architectes]. Ces élans innovants ne rencontrèrent guère de succès dans la construction de logements, dans la mesure où les formes et les modes de construction ne trouvèrent que peu d’échos auprès de la politique et dans la société. Ainsi ces rares objets demeurent en règle générale des réalisations ponctuelles sans conséquence urbanistique.

SB Camus Außen © Marco Kany
SB Camus Außen © Marco Kany

La politique officielle du logement mise sur des solutions conventionnelles. La plus grande partie des bâtiments d’habitations fut érigée jusque dans le début des années 1960 dans des formes traditionnelles, en maisons mono- familiales isolées et à toitures deux pans. Les projets de maisons de lotissements équivalant à ce mode de construction furent souvent réalisés dans l’entraide entre voisins et avec le soutien de grandes firmes industrielles sarroises, en l’occurrence de nombreuses associations de constructeurs de logements. A titre d’exemple nous citerons ici les associations désignées « Kettelervereine », ou les Communautés d’intérêts du bâtiment [B.I.G., pour « Bauinteressensgemeinschaften »]

Dans les années 1960 qui suivirent, la stratégie dans les études changea fondamentalement. Cette décennie est marquée par de nombreux grands projets d’ensembles d’habitation desquels naîtront des espaces urbains grandement autonomes. Cette démarche de politique d’aménagement du territoire et d’étude urbanistique en Sarre relevait du standard d’Europe occidentale de cette époque, et s’attelait à résoudre la grande demande de logements à l’aide de méthodes de construction rationnelles et d’établissement de nouvelles structures de lotissements.

La ville résidentielle d’Überherrn [1963-68, 1974, Dittrich-Hanus-Schönecker architectes] qui, à l’origine, était conçue pour 15.000 habitants, et pour laquelle ne furent réalisés partiellement que 600 unités d’habitation, transposa dans la réalisation les préconisations des études en vue d’une distinction des fonctions urbaines. Les groupements en parcellaire de maisons exclusivement à un et deux niveaux n’ont été que faiblement individualisés.

Les exemples réalisés à la même époque à Sarrebruck et Neunkirchen sont par contre non seulement plus grands, mais encore offrent des typologies différentiées de maisons.

A Sarrebruck, dans la cité Folsterhöhe [1962-65, Dietz-Grothe/ Fissabre/ Krause-Kiwitter/ Kugelmann/ Meinhold/ Mönke-Wandel/ Schniz/ Strehl architectes] il ne se trouve pas de structure de maisons mono-familiales, mais rien que des appartements locatifs [972 unités d’habitation], qui furent totalement développées et détachées de l’espace résidentiel historique de Sarrebruck.

Sur les hauteurs du Eschberg à Sarrebruck fut transposé pour plus de 6000 habitants le plus grand projet résidentiel sarrois [Hans Krajewski Directeur de la Construction à la Ville de Sarrebruck]. Contrairement à Folsterhöhe, on trouve parmi les 1518 unités d’habitation réalisées entre 1962 et 64, toutes les typologies d’habitation considérées comme étant modernes, de la tour aux ensembles à plusieurs niveaux jusqu’à la maison mono-familiale.

De même on relève dans un projet urbain de l’architecte Ernst May entre 1964 et 68, pour la réalisation de la Cité Winterfloss à Neunkirchen-Quartier Wellesweiler, le choix d’une mixité de construction pour les 711 unités d’habitation. Parallèlement à ces réalisations apparaissent des ensembles d’immeubles de grande échelle, en mode de densification urbaine de structures existantes, comme par exemple le Quartier Rodenhof à Sarrebruck ainsi qu’à Sarrelouis.

Après le vote des Sarrois contre le Statut de la Sarre en 1955, l’influence culturelle française fut rompue de façon nette. Avec l’avènement des procédés industrialisés dans la construction au début des années 1960, l’échange de concepts urbanistiques et architecturaux entre la France et la Sarre fut réactivé, même si celui-ci se limitait la plupart du temps à des aspects économiques.

L’un des acteurs principaux de ce rapprochement était l’entreprise Camus-Dietsch, qui avec son usine de préfabrication lourde en béton, située à Marienau-lès-Forbach en Lorraine immédiatement à la frontière avec la Sarre, était en mesure de pourvoir le marché allemand. Raymond Camus, le fondateur de l’entreprise, un pionnier de la préfabrication [Préfab], développa dans l’après-guerre un système de construction industrialisé et l’appliqua avec grand succès à la construction du logement en France. Des licences du Brevet Camus furent vendues à de nombreux pays européens, principalement en ce temps dans les pays du bloc de l’Est. L’Union Soviétique en revanche poursuit le développement de ce mode de construction sur la base du Brevet Camus et réexporte les méthodes de la construction en panneaux lourds vers la DDR.

Alors que l’avancée de la construction industrialisée décline lentement vers la fin des années 1960 en Europe de l’Ouest, Camus, par le biais de systèmes adaptables et individualisés, escompte remplacer économiquement le marché innovant et porteur de la construction par panneaux lourds. Comme le Système Camus fut grandement appliqué dans la construction des citées Folsterhöhe et Winterfloss, la Sarre servait également de marché-test pour la firme dans la construction de petites unités et de maisons mono-familiales.

La filiale de la firme créée spécialement à Sarrebruck réalise jusque dans les années 1980 en Sarre de nombreux exemples dans le mode de construction par éléments préfabriqués, de la construction de bungalows aux maisons en bande jusqu’à la réalisation de foyers d’habitation. Bien que furent appliqués d’autres systèmes allemands de préfabrication, il n’en demeure pas moins qu’en Sarre le système français reste exemplaire pour une construction économique, de progrès et de rapidité de mise en œuvre.

Avec la liquidation de l’entreprise Dietsch et l’arrêt de la production en 1982 prend fin, non seulement une idée d’entreprenariat de la construction par un système de production industrielle, mais encore un éminent chapitre du projet et de la construction transfrontalières. 

SB Kossmannstraße Außen © Carsten Diez
SB Kossmannstraße Außen © Carsten Diez

Literatur

❏ Ahammer, Friedrich : Staatliches Bauen im Saarland. München: Adolf-Widmann-Verlag 1959 (Deutsch)

Archives Municipales de Forbach (Hrsg.) : Camus-Dietsch, Raymond Camus, Fred Dietsch. Broschüre zum Tag des offenen Denkmals. Forbach: Selbstverlag 2015 (Français)

Bilke-Perkams, Miriam : Habitat Stockenbruch Saarbrücken St. Arnual. Kulturdezernat der Landeshauptstadt/Institut für aktuelle Kunst (Hrsg.). Saarbrücken: Verlag St. Johann 2014 (Deutsch)

Böcker, Axel : Architektonische Entwicklung im Saarland. In: H. Peter Dörrenbächer, Olaf Kühne, Juan-Manuel Wagner (Hrsg.): 50 Jahre Saarland im Wandel. Veröffentlichungen des Instituts für Landeskunde im Saarland. Bd. 44. Saarbrücken: Selbstverlag des Instituts für Landeskunde im Saarland 2007, S. 17-44 (Deutsch)

Carrié, Benoit; Masse, Sophie: La cite du Wiesberg. Forbach 1959-1973. Architecte: Émile Aillaud. Ministère de la Culture et de la Communication, direction générale des Patrimoines. Selbstverlag 2015 (Français)

Dietsch ,Fred: Construire, passion d’une vie. Ohne Ort [Sarreguemines] : Privatdruck 2010 (Français)

Dittmann, Marlen: Karl Hanus – Bauten und Projekte 1957-1993. Dillingen: Krüger Verlag 1994

Dumont d’Ayot, Catherine; Hassler, Uta; (Hrsg.): Bauten der Boomjahre. Paradoxien der Erhaltung / Architectures de la croissance / Les paradoxes de la sauvegarde.. Zürich : Selbstverlag des Instituts für Denkmalpflege und Bauforschung der ETH. 2009 (dt./frz Ausgabe)

❏ Ministère de la Culture et de la Communication, Direction générale des patrimoines (Hrsg.): Les grands Ensembles. Une architecture du XXe siècle. Paris: Dominique Carré éditeur 2011 (Français)

Prouvé, Jean: Il faut des maisons usinées. Conférence de Jean Prouvé à Nancy le 6 février 1946. Paris: Editions Messene 1999 (Français)

Sulzer, Peter : Jean Prouvé – Œuvre complète / Complete Works Vol.3 : 1944-1954. Basel-Boston-Berlin: Birkhäuser Verlag 2005 (Français /English)

Ziegler, Volker : Grands Ensembles, Großsiedlungen und Wohnkomplexe. In: Interferenzen / Interférences – Deutschland / Frankreich – Architektur 1800-2000. Jean-Louis Cohen, Hartmut Frank (Hrsg.) Tübingen: Ernst Wasmuth Verlag 2013, S. 398-408. (Deutsch) — Volker Ziegler: Grands Ensembles, Großsiedlungen et Wohnkomplexe. In: Interférences/Interferenzen. Architecture. Allemagne-France 1800-2000. Jean-Louis Cohen, Hartmut Frank (dir). Strasbourg: Éditions de Musée des Musées de Strasbourg, 2013, p. 400-410. (Français)


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